Umsatz machen trotz Corona – so geht’s!

– 19. Mai 2020

Umsatz machen trotz Corona – so geht’s! 

In diesem Artikel erhalten Sie 5 nützliche Anregungen, wie Sie heil durch die Krise kommen oder sogar von Corona profitieren.

Corona-Zeit ist „Saure Gurken Zeit“. Fast alle Wirtschaftsunternehmen verzeichnen Umsatzeinbußen. Alle Unternehmen? Nein. Ein paar wenige halten der Krise stand. Oder profitieren sogar davon. Wie das möglich ist, erfahren Sie hier in diesem Artikel: 

Jedes Unternehmen kann mehrere Produkte oder Leistungen anbieten, die sich auch oder gerade in Corona-Zeiten verkaufen lassen! Aber welche sind das?  

Gewusst welche, gewusst wie! Diese gilt es im ersten Schritt zu finden oder zu erfinden. Die folgenden 5 Tipps helfen Ihnen dabei.

Tipp 1: Erfinden Sie neue Corona-fähige Produkte und Leistungen  

Machen Sie es wie manche SalesMachine Kunden: Entwickeln Sie ad hoc Produkte oder Leistungen, die sich in der Corona-Krise gut verkaufen lassen.

Beispiel: Der SalesMachine Kunde HRM Textil, sonst eigentlich ein Hersteller von Berufskleidung, hat seine Produktion dazu genutzt, Masken zu nähen und anzubieten. Diese werden über separate Aktionen und einen Extrabereich auf der Webseite beworben. Der unglaubliche Nebeneffekt: Viele Kunden wurden über die Masken überhaupt erst auf HRM aufmerksam und haben sich im Shop als Neukunden registriert. So erweitert HRM in der Krise sogar seinen Kundenstamm!

Ein Beispiel, das zeigt, dass in jeder Krise zugleich auch eine Chance steckt. Allerdings: Nicht jedes Unternehmen hat die Möglichkeit, Masken zu produzieren. In diesem Fall greift die Anregung 2.   

Tipp 2: Identifizieren Sie Corona-fähige Produkte/Leistungen in Ihrem Programm 

Sie haben zu wenig neue Anfragen? Kein Problem, solange sie neue Ideen haben. Lassen Sie Ihr Portfolio gedanklich Revue passieren: Welche bestehenden Leistungen oder Produkte könnten für Neukunden trotz Corona interessant sein? Wenn Sie bei den Neukunden nicht fündig werden, betrachten Sie ganz einfach Ihre Stammkunden. Oft ist das lohnender, denn bei Stammkunden haben Sie mehr Möglichkeiten, den laufenden Bedarf zu bedienen. Klassische Beispiele für Corona-Renner in der Krise stammen aus den Bereichen: 

Service: Wartungen oder Reparaturen, die keinen Aufschub dulden und dem Werterhalt dienen, also durchgeführt werden müssen 

Schulung: Vorgeschriebene Sicherheitsunterweisungen, die ebenfalls keinen Aufschub dulden

Updates oder Upgrades. Alles, was eine Software hat, bleibt nicht stehen und braucht eine Auffrischung

Neue Vorschriften und Trends: The Trend is Your Friend. Auch in Corona Zeiten. Es gibt immer neue Richtlinien, die eingehalten werden müssen. Orientieren Sie sich daran. 

Verbrauchs- und Gebrauchsmaterial 

Alles, was wiederum Ihren Kunden beim Umsatzmachen hilft! Bestimmte Geräte, Apparate, Maschinen usw.

Schon einige Kunden der SalesMachine und die SalesMachine selbst haben die Umsätze durch Identifikation von krisenfähigen Leistungen und Produkten angekurbelt. SalesMachine Kunde Hald & Grunewald, ein Händler und Vermieter von Staplern und Arbeitsbühnen, hat sofort sein Service- und Schulungsportfolio ausgebaut und E-Letter auch an neue Adressen verschickt. 

Tipp 3: Identifizieren Sie Kostensenker: Corona-fähige Aktionen sparen Ihren Kunden Kosten!

Die Aufrechterhaltung der Liquidität ist in Coronazeiten das A und O. Sie punkten also aktuell mit Angeboten, die Ihren Kunden helfen, Kosten zu sparen. Überlegen Sie: Was in meinem Portfolio kann welchen Kunden bestimmte Kostenblöcke verkleinern? Das Günstige und nicht das Bessere ist in Corona-Zeiten der Feind des Guten. Günstigere Verfahren, günstigere Verschleißprodukte, günstigere Leistungen, geringere Kapitalbindungen, kleinere Gebindeformen usw. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie dabei nicht ihre eigenen Produkte, Leistungen oder Margen „kannibalisieren“, sondern möglichst die des Wettbewerbs!

Tipp 4: Sorgen Sie bei Corona-fähigen Aktionen sofort für RESPONSE!

Eine Corona-fähige Aktionen erkennen Sie auch daran, ob Sie die Frage „Bringt mir das sofort Response?“ mit JA beantworten können. In Corona-Zeiten brauchen Sie Leistungen und Produkte, die Sie SOFORT und EINFACH verkaufen können. Ohne langes Anbahnen von Geschäftskontakten, ohne aufwendigen Hineinverkauf, ohne komplizierte Erklärungen. Eine Corona-fähige Aktion verkauft EINFACH, KLAR, SOFORT und OHNE UMSCHWEIFE. Sie verkaufen in der Corona-Zeit also weniger komplexe und teure Anschaffungen, aber dafür überschaubare Investitionen, die Ihren Kunden in der Coronazeit einen sofortigen Mehrwert verschaffen! 

Tipp 5: Bewerben Sie Corona-fähige Angebote gezielt und direkt 

Angebote, die in Corona-Zeiten greifen, haben in der Regel eins gemeinsam: Sie bedienen ganz gezielt einen Bedarf bei ganz bestimmten Zielgruppen. Deshalb sollten diese Aktionen nicht mit der „Gießkanne“ gefahren werden, sondern gezielt geplant werden: etwa als E-Letter-Aktion. Unterteilen Sie Ihre Zielgruppen in bestimmte Cluster, extrahieren Sie E-Mail-Adressen aus Ihrem ERP und senden Sie gezielte Aktionen an gezielte Empfänger. 

Jedes Unternehmen hat Corona-fähige Aktionen in der Hinterhand, man muss sie nur finden. Die SalesMachine berät Sie gezielt in allen Fragen rund um die Vermarktung von Corona-fähigen Angeboten und Aktionen. Lassen Sie sich beraten und klicken Sie hier: 

Niklas Karoly