Umsatz machen trotz Corona – so geht’s! 

In diesem Artikel erhalten Sie 5 nützliche Anregungen, wie Sie heil durch die Krise kommen oder sogar von Corona profitieren.

Corona-Zeit ist „Saure Gurken Zeit“. Fast alle Wirtschaftsunternehmen verzeichnen Umsatzeinbußen. Alle Unternehmen? Nein. Ein paar wenige halten der Krise stand. Oder profitieren sogar davon. Wie das möglich ist, erfahren Sie hier in diesem Artikel: 

Jedes Unternehmen kann mehrere Produkte oder Leistungen anbieten, die sich auch oder gerade in Corona-Zeiten verkaufen lassen! Aber welche sind das?  

Gewusst welche, gewusst wie! Diese gilt es im ersten Schritt zu finden oder zu erfinden. Die folgenden 5 Tipps helfen Ihnen dabei.

Tipp 1: Erfinden Sie neue Corona-fähige Produkte und Leistungen  

Machen Sie es wie manche SalesMachine Kunden: Entwickeln Sie ad hoc Produkte oder Leistungen, die sich in der Corona-Krise gut verkaufen lassen.

Beispiel: Der SalesMachine Kunde HRM Textil, sonst eigentlich ein Hersteller von Berufskleidung, hat seine Produktion dazu genutzt, Masken zu nähen und anzubieten. Diese werden über separate Aktionen und einen Extrabereich auf der Webseite beworben. Der unglaubliche Nebeneffekt: Viele Kunden wurden über die Masken überhaupt erst auf HRM aufmerksam und haben sich im Shop als Neukunden registriert. So erweitert HRM in der Krise sogar seinen Kundenstamm!

Ein Beispiel, das zeigt, dass in jeder Krise zugleich auch eine Chance steckt. Allerdings: Nicht jedes Unternehmen hat die Möglichkeit, Masken zu produzieren. In diesem Fall greift die Anregung 2.   

Tipp 2: Identifizieren Sie Corona-fähige Produkte/Leistungen in Ihrem Programm 

Sie haben zu wenig neue Anfragen? Kein Problem, solange sie neue Ideen haben. Lassen Sie Ihr Portfolio gedanklich Revue passieren: Welche bestehenden Leistungen oder Produkte könnten für Neukunden trotz Corona interessant sein? Wenn Sie bei den Neukunden nicht fündig werden, betrachten Sie ganz einfach Ihre Stammkunden. Oft ist das lohnender, denn bei Stammkunden haben Sie mehr Möglichkeiten, den laufenden Bedarf zu bedienen. Klassische Beispiele für Corona-Renner in der Krise stammen aus den Bereichen: 

Service: Wartungen oder Reparaturen, die keinen Aufschub dulden und dem Werterhalt dienen, also durchgeführt werden müssen 

Schulung: Vorgeschriebene Sicherheitsunterweisungen, die ebenfalls keinen Aufschub dulden

Updates oder Upgrades. Alles, was eine Software hat, bleibt nicht stehen und braucht eine Auffrischung

Neue Vorschriften und Trends: The Trend is Your Friend. Auch in Corona Zeiten. Es gibt immer neue Richtlinien, die eingehalten werden müssen. Orientieren Sie sich daran. 

Verbrauchs- und Gebrauchsmaterial 

Alles, was wiederum Ihren Kunden beim Umsatzmachen hilft! Bestimmte Geräte, Apparate, Maschinen usw.

Schon einige Kunden der SalesMachine und die SalesMachine selbst haben die Umsätze durch Identifikation von krisenfähigen Leistungen und Produkten angekurbelt. SalesMachine Kunde Hald & Grunewald, ein Händler und Vermieter von Staplern und Arbeitsbühnen, hat sofort sein Service- und Schulungsportfolio ausgebaut und E-Letter auch an neue Adressen verschickt. 

Tipp 3: Identifizieren Sie Kostensenker: Corona-fähige Aktionen sparen Ihren Kunden Kosten!

Die Aufrechterhaltung der Liquidität ist in Coronazeiten das A und O. Sie punkten also aktuell mit Angeboten, die Ihren Kunden helfen, Kosten zu sparen. Überlegen Sie: Was in meinem Portfolio kann welchen Kunden bestimmte Kostenblöcke verkleinern? Das Günstige und nicht das Bessere ist in Corona-Zeiten der Feind des Guten. Günstigere Verfahren, günstigere Verschleißprodukte, günstigere Leistungen, geringere Kapitalbindungen, kleinere Gebindeformen usw. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie dabei nicht ihre eigenen Produkte, Leistungen oder Margen „kannibalisieren“, sondern möglichst die des Wettbewerbs!

Tipp 4: Sorgen Sie bei Corona-fähigen Aktionen sofort für RESPONSE!

Eine Corona-fähige Aktionen erkennen Sie auch daran, ob Sie die Frage „Bringt mir das sofort Response?“ mit JA beantworten können. In Corona-Zeiten brauchen Sie Leistungen und Produkte, die Sie SOFORT und EINFACH verkaufen können. Ohne langes Anbahnen von Geschäftskontakten, ohne aufwendigen Hineinverkauf, ohne komplizierte Erklärungen. Eine Corona-fähige Aktion verkauft EINFACH, KLAR, SOFORT und OHNE UMSCHWEIFE. Sie verkaufen in der Corona-Zeit also weniger komplexe und teure Anschaffungen, aber dafür überschaubare Investitionen, die Ihren Kunden in der Coronazeit einen sofortigen Mehrwert verschaffen! 

Tipp 5: Bewerben Sie Corona-fähige Angebote gezielt und direkt 

Angebote, die in Corona-Zeiten greifen, haben in der Regel eins gemeinsam: Sie bedienen ganz gezielt einen Bedarf bei ganz bestimmten Zielgruppen. Deshalb sollten diese Aktionen nicht mit der „Gießkanne“ gefahren werden, sondern gezielt geplant werden: etwa als E-Letter-Aktion. Unterteilen Sie Ihre Zielgruppen in bestimmte Cluster, extrahieren Sie E-Mail-Adressen aus Ihrem ERP und senden Sie gezielte Aktionen an gezielte Empfänger. 

Jedes Unternehmen hat Corona-fähige Aktionen in der Hinterhand, man muss sie nur finden. Die SalesMachine berät Sie gezielt in allen Fragen rund um die Vermarktung von Corona-fähigen Angeboten und Aktionen. Lassen Sie sich beraten und klicken Sie hier: 

Kunden durchlaufen einen langen Weg im Internet, bis Sie sich für ein Produkt entscheiden. Von der ersten Recherche bis hin zur konkreten Entscheidung. Stellen Sie sicher, dass Sie auf dem Weg des Kunden im Internet, der Customer Journey, stets präsent sind. Und Kunden in den verschiedenen Phasen bis zur Entscheidung mit den relevanten Informationen versorgen.
Die 4 Phasen der Customer Journey: Der Weg des Kunden im Web von der ersten Info bis zur Kaufentscheidung weiterlesen

Alles ändert sich. Die Zeiten, die Technik und auch die Anforderungen an Design und Außendarstellung. Doch viele Firmen lassen einmal ein Corporate Design entwickeln – und machen dann über Jahre oder Jahrzehnte hinweg nichts mehr. Tipp: Machen Sie es wie die bekannten Marken-Firmen, passen Sie Ihr Logo und CD immer wieder behutsam der Zeit an. Dabei müssen Sie nichts neu machen – Sie müssen nur modernisieren!
Ein Corporate Design muss aktuell sein. Das Geheimnis: von Zeit zu Zeit behutsam aktualisieren! weiterlesen

Der sinnvolle Schutz gegen Hacker-Angriffe, Spammer und Server-Abstürze . Viele TYPO3 Sicherheits-Supports laufen im März 2015 aus.

Das Internet und die IT entwickeln sich heute schneller weiter als früher. Konnte man früher noch eine Webseite über Jahre unverändert betreiben, so schreitet heute die Technik rasanter voran. Der NSA-Skandal, neue Hacker-Attacken sowie das Hijacken von Webseiten durch Hacker aus aller Welt machen das Schließen von Sicherheitlücken mehr als notwendig.

TYPO3: Sicherheits-Upgrade empfohlen auf 6.2 (LTS) weiterlesen

In seinem Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 3. Februar 2015 hat der Redakteur Karl-Heinz Büschemann Big Data als „Digitale Ausbeutung“ der Menschen durch IT-Konzerne bezeichnet – so der Titel und der Tenor des Artikels. Das ist insofern bemerkenswert, als der Artikel nicht im Feuilleton, sondern im Wirtschaftsteil der Süddeutschen erschien.

Big Data – Zukunft oder Untergang? weiterlesen

Modernes Webdesign ist heute ohne responsive Webdesign undenkbar, so dass sich die Webseite flexibel an verschiedene Bildschirmformate anpassen kann. Dies ist gerade bei mobilen Endgeräten wichtig und hat wiederum Trends hervorgebracht, die auch 2020 das Webdesign weiterhin prägen.

Die wichtigsten Webdesign-Trends, die auch 2020 prägend sind weiterlesen

Viele Anbieter von Online-Shops glauben, man müsse nur einen modernen Online-Shop ins Netz stellen, und schon läuft das Geschäft von selbst. Dabei geht nach dem Launch des Shops die Arbeit in die nächste Stufe. Das wichtigste Instrument, um mehr Geschäft zu machen, ist kontinuierliches Controlling = den Shop überwachen, analysieren und optimieren. Lesen Sie hier die 12 wichtigsten Analysen für erfolgreiche Shop-Optimierung.

Online-Shops erfolgreich optimieren: 13 wichtige Analyse-Ansätze weiterlesen

Die technologische Entwicklung bringt die entscheidende Neuerung für moderne Webseitengestaltung mit sich: Das Webdesign muss heute auf den Bildschirmen vieler verschiedener Endgeräte funktionieren, ob PC, Tablet oder Smart Phone. Daraus ergeben sich neue Anforderungen für das Webdesign und Webdevelopment von Internetseiten.

Responsive Design für mobile Geräte prägt das ganze Webdesign weiterlesen

Die Geschwindigkeit von Webseiten wird immer wichtiger, denn auch Google wertet es positiv, wenn eine Webseite schnell lädt. Aber auch Ihre Kunden klicken Webseiten schneller weg, als man denkt, sollte diese mal etwas länger laden.

Deshalb  haben wir bei der SalesMachine für unsere Kunden ein besonderes Paket geschnürt, das vor allem für dynamische Webseiten ausgelegt ist, darunter fallen z. B. Webseiten auf Basis von TYPO3 oder Online-Shops auf Basis von Magento oder Shopware.

PageSpeed als SEO Ranking-Faktor, 5 Tipps der SalesMachine weiterlesen

Der Leitgedanke hinter PIM-Systemen ist es, Produktinformationen in einer Datenbank medienneutral zu hinterlegen, so dass sie einmal eingegeben, angereichert und mehrfach in verschiedensten Formen in verschiedene Medien ausgegeben werden können – vom ERP-System über das Shop-System bis zum Print-Katalog.

Was ist ein PIM-System? Definition Produkt Informations Management System weiterlesen